Selbstorganisationen urbaner Strukturen

Résumé : Ungeplante Siedlungen und großstädtische Agglomerationen Städte sind Gebilde, die in ihrer Komplexität als Ganzes nicht planbar sind. Der strukturtheoretische Ansatz des SFB 230 ermöglicht durch die weitgehende Abstraktion die systematische Beschreibung der Morphogense großstädtischer Agglomerationen. Diese wertneutrale Vorgehensweise erlaubt es ohne Heranziehung oberflächlicher Biologismen sich mit kulturübergreifenden Eigenschaften moderner Städte auseinanderzusetzen. In diesem Sinne wird Stadtplanung verstanden als die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für die eigendynamische Entwicklung von unterschiedlichen städtischen Kulturen.
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Arch+, 1994, 121, pp.57-68
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Contributeur : Théoriser Et Modéliser Pour Aménager (umr 6049) Université de Bourgogne Franche-Comté <>
Soumis le : jeudi 17 octobre 2013 - 10:50:57
Dernière modification le : vendredi 13 juillet 2018 - 11:31:42

Identifiants

  • HAL Id : hal-00874082, version 1

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Citation

Sybille Becker, Klaus Brenner, Pierre Frankhauser, Klaus Humpert, Ulrich Kull, et al.. Selbstorganisationen urbaner Strukturen. Arch+, 1994, 121, pp.57-68. 〈hal-00874082〉

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